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Evernote in der Praxis: Die CEBIT-Planung
Die größte Computermesse öffnet wieder einmal ihre Tore. Angesichts vielfältiger Neuigkeiten in der IT-Entwicklung ist ein Besuch diesmal Pflicht. Da aber die eigene Zeit knapp und das Budget begrenzt ist, sollte der „Ausflug“ so effizient wie möglich gestaltet werden. Mithilfe von Evernote soll dies optimal erfolgen. Dieser Beitrag zeigt wie.
0Was bringen die Cloud-Services von Blackberry?
Dem aktuellen Trend in die “Cloud” kann sich auch der Blackberry-Hersteller RIM nicht entziehen. Was für Android und iPhone scheinbar kein Problem darstellt, ist für die technische Blackberry-Infrastruktur mit ihren erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten nicht so einfach. Mit Beginn dieses Monats hat RIM nun seine “Blackberry Business Cloud-Services” vom Beta- in das Produktivstadium überführt. Was leistet der Dienst und für wen lohnt sich der Einsatz?
0Flipboard: So schön kann Information sein
Die Informationsmöglichkeiten im Internet sind riesig – und unüberschaubar. Neben den professionellen Anbietern (News-Dienste, Zeitschriften, Fernsehsender, Fachmagazine) kommen in letzter Zeit immer mehr semiprofessionelle Schreiberlinge mit lesenswerten Artikeln und nützlichen Videos. Die Bloggerszene bringt vielfältigen Input und da ist ja auch noch Social Media wie Twitter und Co. Sowohl Auswahl wie auch Überblick werden bereits zur ersten Hürde.
0Evernote: Notizblock oder Arbeitsinstrument?
Mit der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte und einer rasant steigenden Datenflut eröffnet sich eine Vielzahl neuer Arbeitsmöglichkeiten. Trends wie “Bring Your Own Device (BYOD)” und immer besser werdende Applikationen bringen sowohl persönliche wie auch berufliche Informationen auf einen nie gekannten Level. Die Public Cloud treibt die Innovation – auch im Business-Umfeld. Als Vertreter dieser neuen App-Generation wollen wir uns das Multitalent Evernote einmal genauer ansehen.
2Tablet now, work later
Der Tablet-Markt boomt und wird auch im nächsten Jahr weiter zulegen. Warum? Manche verkünden schon das Ende des “richtigen” PCs und selbst die Hersteller machen ihre Produkte fit für den nächsten Hype. Microsoft hat – wie so oft – den Trend verschlafen und holt – wie ebenso oft – in Riesenschritten auf. Apple versucht sich die Konkurrenz mit Klagewellen vom Leibe zu halten und andere taumeln in der Orientierungslosigkeit. HP stellt mal ganz ein und macht dann auf Open-Source (WebOS) und RIM mit dem Playbook hat ohnehin einen Rohrkrepierer ins Feld geschickt.
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Schneller informieren mit QR-Code!
Sie haben sie sicher auch schon gesehen. Die quadratischen Schwarz-Weiß-Muster. Immer öfter tauchen sie auf – in Zeitschriften, auf Plakatwänden und sogar an Häuserfronten. Meist wirken sie etwas befremdlich, doch richtig eingesetzt, können sie eine große Hilfe sein.
3RIM – Sag zum Abschied leise…
Blackberry – was war das einst (im Computerzeitalter heißt das vor einigen Jahren) noch für ein Begriff. Ein Statussymbol in der langen Reihe von Autos, Schmuck und anderen Dingen, zu denen ein Normalsterblicher sein Leben lang aufsieht. Research in Motion, der kanadische Hersteller der ehemaligen Kultgeräte, hat es geschafft, diesen Lebenszyklus auf einige Monate zu reduzieren.
0Wie funktioniert eigentlich “Direct Push”?
Noch vor kurzer Zeit war Microsoft bzw. der Exchange-Server im Verhältnis zum Blackberry-Dienst technisch nahezu in der Steinzeit. Mit der Exchange-Version 2010 (und vor allem dem Servicepack 1) hat sich auf diesem Gebiet einiges geändert. Obwohl die Steuerung von mobilen (Blackberry-)Geräten über den Blackberry-Server nach wie vor unschlagbar ist, konnte Microsoft mit der Weiterentwicklung seiner ActiveSync-Technologie einiges aufholen. Wir wollen an dieser Stelle der Frage nachgehen, wie die von Mircrosoft genutzte Push-Technolgie für einen nahzu Echtzeitabgleich eigentlich technisch funktioniert.
2Private Smartphones im Unternehmen
Das letzte Mal warfen wir einen Blick auf das iPad und dessen Herausforderungen an die IT der Unternehmen. Heute wollen wir diese Problematik auf mobile Geräte aller Art ausdehnen.
Die Vorgaben für das Unternehmen sind ähnlich – durch die Heterogenität noch schwieriger. Zusätzlich widmen wir das Augenmerk auch auf den Aspekt eines Einsatzes von privaten Geräten im Rahmen der beruflichen Nutzung (oder umgekehrt: die Nutzung von Firmenequipment für private Zwecke).
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