Android
Evernote: Notizblock oder Arbeitsinstrument?
Mit der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte und einer rasant steigenden Datenflut eröffnet sich eine Vielzahl neuer Arbeitsmöglichkeiten. Trends wie “Bring Your Own Device (BYOD)” und immer besser werdende Applikationen bringen sowohl persönliche wie auch berufliche Informationen auf einen nie gekannten Level. Die Public Cloud treibt die Innovation – auch im Business-Umfeld. Als Vertreter dieser neuen App-Generation wollen wir uns das Multitalent Evernote einmal genauer ansehen.
2Tablet now, work later
Der Tablet-Markt boomt und wird auch im nächsten Jahr weiter zulegen. Warum? Manche verkünden schon das Ende des “richtigen” PCs und selbst die Hersteller machen ihre Produkte fit für den nächsten Hype. Microsoft hat – wie so oft – den Trend verschlafen und holt – wie ebenso oft – in Riesenschritten auf. Apple versucht sich die Konkurrenz mit Klagewellen vom Leibe zu halten und andere taumeln in der Orientierungslosigkeit. HP stellt mal ganz ein und macht dann auf Open-Source (WebOS) und RIM mit dem Playbook hat ohnehin einen Rohrkrepierer ins Feld geschickt.
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Schneller informieren mit QR-Code!
Sie haben sie sicher auch schon gesehen. Die quadratischen Schwarz-Weiß-Muster. Immer öfter tauchen sie auf – in Zeitschriften, auf Plakatwänden und sogar an Häuserfronten. Meist wirken sie etwas befremdlich, doch richtig eingesetzt, können sie eine große Hilfe sein.
3RIM – Sag zum Abschied leise…
Blackberry – was war das einst (im Computerzeitalter heißt das vor einigen Jahren) noch für ein Begriff. Ein Statussymbol in der langen Reihe von Autos, Schmuck und anderen Dingen, zu denen ein Normalsterblicher sein Leben lang aufsieht. Research in Motion, der kanadische Hersteller der ehemaligen Kultgeräte, hat es geschafft, diesen Lebenszyklus auf einige Monate zu reduzieren.
0Wie funktioniert eigentlich “Direct Push”?
Noch vor kurzer Zeit war Microsoft bzw. der Exchange-Server im Verhältnis zum Blackberry-Dienst technisch nahezu in der Steinzeit. Mit der Exchange-Version 2010 (und vor allem dem Servicepack 1) hat sich auf diesem Gebiet einiges geändert. Obwohl die Steuerung von mobilen (Blackberry-)Geräten über den Blackberry-Server nach wie vor unschlagbar ist, konnte Microsoft mit der Weiterentwicklung seiner ActiveSync-Technologie einiges aufholen. Wir wollen an dieser Stelle der Frage nachgehen, wie die von Mircrosoft genutzte Push-Technolgie für einen nahzu Echtzeitabgleich eigentlich technisch funktioniert.
2Private Smartphones im Unternehmen
Das letzte Mal warfen wir einen Blick auf das iPad und dessen Herausforderungen an die IT der Unternehmen. Heute wollen wir diese Problematik auf mobile Geräte aller Art ausdehnen.
Die Vorgaben für das Unternehmen sind ähnlich – durch die Heterogenität noch schwieriger. Zusätzlich widmen wir das Augenmerk auch auf den Aspekt eines Einsatzes von privaten Geräten im Rahmen der beruflichen Nutzung (oder umgekehrt: die Nutzung von Firmenequipment für private Zwecke).
1iPads im Unternehmen absichern
Der Einzug von iPad und anderen Tablets in die Unternehmens-IT findet vielerorts schleichend und ungeplant statt. Kein guter Weg! Denn gerade die neuen Geräte bieten nur unzureichend Schutzvorkehrungen. Für Notebooks und Remote-PCs gibt es eine vielfach überprüfte und bewährte Methode der Anbindung sowie der Nutzungsvorgaben. Diese reicht von Festplattenverschlüsselung über die zentrale Virenkontrolle bis hin zu geschützten VPN-Anbindungen mit Steuerung des Internetverkehrs.
Heutzutage ist die sogenannte „Consumerization“ der EDV-Umgebung die Herausforderung für die IT-Administration. Darunter ist zu verstehen, dass immer mehr Mitarbeiter ihre privaten Geräte im Unternehmen nutzen – zumeist auch noch wohlwollend von der Geschäftsleitung gesehen (man spart ja damit Investitionen). Diese Vermischung von privater und Firmen-IT begann mit den Smartphones, was aber eine Ausnahme darstellte, da die Geräte auch vom Endanwender nur ungern für Unternehmenszwecke genutzt wurden (zumeist Emails und das war es auch schon).
1Kennwortverwaltung einfach und sicher
Für den Umgang mit Kennwörtern gilt vor allem: je komplexer desto besser und niemals eines für mehrere Systeme oder Internetseiten verwenden. Aus dieser Anforderung entstehen im Alltag zwei Probleme: keiner kann sich die schwierigen Zeichenfolgen merken und die Anzahl geht schnell auf die Hundert zu.
Da hilft nur eines: es muss eine Software her, mithilfe derer die Verwaltung einfach und sicher gestaltet werden kann. Produkte dafür bietet der Markt viele. Sehen wir uns also die Kriterien zur Auswahl einmal näher an:
1Gerücht: Blackberry mit Android-Apps?
RIM, Hersteller von Blackberry-Smartphones, hat sichtlich Probleme im Kampf um Marktanteile. Zu gering ist das Angebot an Applikationen und der Business-Bonus (die Mailfunktion ist nach wie vor unschlagbar) scheint zu verfliegen.
Gerüchten zufolge scheint RIM noch ein letztes Ass im Ärmel zu haben. Bloomberg berichtet mit Bezug auf unterschiedliche Quellen, dass RIMs Modelle ab 2012 Android-Apps laufen lassen können. QNX, das neue Betriebssystem von RIM, soll dann eine Kompatibilität ermöglichen und somit die verfügbare App-Anzahl der Geräte versechsfachen. Man darf gespannt bleiben.
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