Blackberry
Was bringen die Cloud-Services von Blackberry?
Dem aktuellen Trend in die “Cloud” kann sich auch der Blackberry-Hersteller RIM nicht entziehen. Was für Android und iPhone scheinbar kein Problem darstellt, ist für die technische Blackberry-Infrastruktur mit ihren erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten nicht so einfach. Mit Beginn dieses Monats hat RIM nun seine “Blackberry Business Cloud-Services” vom Beta- in das Produktivstadium überführt. Was leistet der Dienst und für wen lohnt sich der Einsatz?
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Sie haben sie sicher auch schon gesehen. Die quadratischen Schwarz-Weiß-Muster. Immer öfter tauchen sie auf – in Zeitschriften, auf Plakatwänden und sogar an Häuserfronten. Meist wirken sie etwas befremdlich, doch richtig eingesetzt, können sie eine große Hilfe sein.
3RIM – Sag zum Abschied leise…
Blackberry – was war das einst (im Computerzeitalter heißt das vor einigen Jahren) noch für ein Begriff. Ein Statussymbol in der langen Reihe von Autos, Schmuck und anderen Dingen, zu denen ein Normalsterblicher sein Leben lang aufsieht. Research in Motion, der kanadische Hersteller der ehemaligen Kultgeräte, hat es geschafft, diesen Lebenszyklus auf einige Monate zu reduzieren.
0Private Smartphones im Unternehmen
Das letzte Mal warfen wir einen Blick auf das iPad und dessen Herausforderungen an die IT der Unternehmen. Heute wollen wir diese Problematik auf mobile Geräte aller Art ausdehnen.
Die Vorgaben für das Unternehmen sind ähnlich – durch die Heterogenität noch schwieriger. Zusätzlich widmen wir das Augenmerk auch auf den Aspekt eines Einsatzes von privaten Geräten im Rahmen der beruflichen Nutzung (oder umgekehrt: die Nutzung von Firmenequipment für private Zwecke).
1Kennwortverwaltung einfach und sicher
Für den Umgang mit Kennwörtern gilt vor allem: je komplexer desto besser und niemals eines für mehrere Systeme oder Internetseiten verwenden. Aus dieser Anforderung entstehen im Alltag zwei Probleme: keiner kann sich die schwierigen Zeichenfolgen merken und die Anzahl geht schnell auf die Hundert zu.
Da hilft nur eines: es muss eine Software her, mithilfe derer die Verwaltung einfach und sicher gestaltet werden kann. Produkte dafür bietet der Markt viele. Sehen wir uns also die Kriterien zur Auswahl einmal näher an:
1Gerücht: Blackberry mit Android-Apps?
RIM, Hersteller von Blackberry-Smartphones, hat sichtlich Probleme im Kampf um Marktanteile. Zu gering ist das Angebot an Applikationen und der Business-Bonus (die Mailfunktion ist nach wie vor unschlagbar) scheint zu verfliegen.
Gerüchten zufolge scheint RIM noch ein letztes Ass im Ärmel zu haben. Bloomberg berichtet mit Bezug auf unterschiedliche Quellen, dass RIMs Modelle ab 2012 Android-Apps laufen lassen können. QNX, das neue Betriebssystem von RIM, soll dann eine Kompatibilität ermöglichen und somit die verfügbare App-Anzahl der Geräte versechsfachen. Man darf gespannt bleiben.
0BlackBerry: Sicherheitslücke durch Bilder
BlackBerry-Hersteller RIM warnt für einer Sicherheitslücke im BlackBerry-Server. Danach ist es Angreifern möglich, durch Bilder Schadcode auf dem BB-Server auszuführen. Anwender, die ein solches Bild als Email-Anhang öffnen oder im Browser betrachten, lösen durch den Konvertiervorgang auf dem BlackBerry-Server den Manipulationsvorgang aus.
Betroffen von der Schwachstelle sind BlackBerry Enterprise Server in Version 5.0.1 bis 5.0.3 MR2 für Microsoft Exchange und Lotus Domino, die Versionen 4.1.7 und 5.0.1 bis 5.0.1 MR3 für Novell GroupWise sowie die Express-Versionen 5.0.1 bis 5.0.3 für Exchange und 5.0.2 bis 5.0.3 für Domino.
Auf der Herstellerseite gibt es bereits Patches (KB27244) zur Behebung der Sicherheitslücke.
0Neue Blackberry-Modelle
Blackberry-Hersteller RIM hat fünf neue Modelle angekündigt. Noch in diesem Herbst sollen die neuen Varianten von Bold 9900 und 9930) und Torch (9810, 9850 und 9860) auf dem Markt kommen.
Spektakulär Neues gibt es nicht zu berichten: Die Palette der Smartphones wurde technisch überarbeitet (schnellerer 1,2 GHz-Prozessor, neues OS Version 7) und soll damit vor allem Performance-Engpässe der Vorgänger ausgleichen.
Mit dem Torch 9860 gibt es auch erstmals eine Variante ohne Tastatur.
0Google Maps mit Echtzeit-Verkehrsinfos
Google Maps hat den Kartendienst um Echtzeit-Verkehrsinformationen erweitert. Der Anwender kann nun (in einer zuschaltbaren Ebene) aktuelle Stauinformationen auf der Karte einblenden (Strecken sind farblich unterschieden). Die Navigation kann diese Informationen in der Routenberechnung berücksichtigen.
Die Zusatzinformationen sind auch auf mobilen Geräten (Android, iOS, Blackberry) verfügbar.
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