Was macht der Admin beim Endspiel? Mobile Monitoring!

Egal ob Barcelona, Bayern, Dortmund oder 1860: Für viele Fußballanhänger sind die Highlights der Saison Pflichttermine. Was aber, wenn man den unpassenden Beruf eines IT-Administrators gewählt hat und damit auch zu ungewöhnlichen Zeiten für die Verfügbarkeit der Systeme verantwortlich zeichnet? Mobile Monitoring bietet eine Lösung.

Der IT-Admin beim Endspiel

Mobile Monitoring – auch beim Endspiel!

Raum und Zeit

Zu manchen Zeiten ist EDV einfach nur lästig. Es muss nicht gleich der Besuch im Fußballstadion beim Endspiel sein. Es reicht auch, wenn mal wieder der Pflichtbesuch bei Oma absolviert wird oder der Administrator sich etwas Entspannung im Biergarten gönnen will. Murphys Law ist immer dann zur Stelle, wenn der Zeitpunkt am unpassendsten ist. „Ich glaube der Exchange Server ist abgestürzt“ dröhnt die erste Beschwerde am Handy – so man das Geklingel überhaupt registriert hat.

Detaillierte Auslastung auf dem iPhone

Detaillierte Auslastungsgrafik auf dem iPhone

Das Monitoring-System im Büro

PRTG: Sensoren auf dem Smartphone

PRTG: Sensoren auf dem Smartphone

Klar, vor dem großen Display im Büro ist das alles kein Problem. Die Geschäftsführung hat die Notwendigkeit der 24×7-Überwachung aller produktiven Systeme erkannt und eine entsprechende Software-Lösung zur IT-Überwachung installieren lassen. Der riesige Monitor zeigt wunderbar alle Warnungen und Fehlerzustände – rechtzeitig und in Farbe. Dazu gibt es noch Alarmmeldungen per Mail und SMS oder spezieller Benachrichtigungs-App. Wunderbar.

Nicht mittendrin – und doch dabei

Jetzt aber, weit weg vom Ort des Fehlergeschehens, ist die Verständigung nur wenig Hilfe. Genauere Informationen müssen her, um dem Administrator die erste Fehlerrecherche zu vereinfachen oder einen Ausfall noch rechtzeitig abzuwenden. Im besten Fall sollte doch der Anwender von den sich ankündigenden Problemen gar nichts mitbekommen. Die Früherkennung technischer Unstimmigkeiten ist ja einer der großen Vorteile des Monitorings. Was nützt hier aber die simple Verständigung?

Klein aber fein

Alarmierung unterwegs

Fehlerbestätigung on the Go

Smartphones sind kleine Computer. Warum also nicht die wichtigsten Informationen über Systemzustände und Lastdaten auch auf diesem Gerät stets parat haben? Das kleine Display ist zwar eine Einschränkung, kann aber – bei entsprechender Umsetzung – ebenso gut die notwendigen Informationen abbilden. Eine grafische Darstellung der CPU-Auslastung der letzten Stunden ist auf dem mobilen Gerät ebenso wenig ein Problem wie die Auswertung der Zugriffszeiten auf das unternehmenseigene CRM-System. So what?

Die passende App

PRTG: Das mobile Menü

Alle Informationen zur Hand

Existiert für das Monitoringsystem eine entsprechende mobile Anwendung so profitiert der Administrator auf vielfache Weise. Neben der gewohnten Verständigung im Ernstfall, kann der IT-Beauftragte auch grundlegende Recherchen im (bevorstehenden) Fehlerfall vornehmen – und so bereits frühzeitig die verantwortlichen Supporter des betroffenen Systems mit einer Erstanalyse versorgen. Speziell wenn das Fehlerszenario etwas komplexer ist und mehrere Systeme in die Ursachensuche einbezogen werden müssen, spart die Auswertung der einzelnen Systemzustände – auch auf dem mobilen Gerät – eine Menge an Aufwand, Kosten und Reaktionszeit.

Wissen, dass alles gut ist

Fußballspiel, Biergarten und Oma erfolgreich abgehakt? Auch jetzt profitiert die IT-Administration von der mobilen Zustandsanalyse. Selbst die Mittagspause lässt sich etwas entspannter angehen, wenn der flexible Begleiter dabei ist. Mit ein paar Daumenklicks ist zu jeder Zeit, an jedem Ort die Verfügbarkeit aller Systeme prüfbar und kann qualifiziert beurteilt werden (Stichwort: „Ungewöhnliche Werte“). Kein aufwendiges Hochfahren des PCs oder Notebooks – binnen Sekunden sind die aktuellen Lastwerte blitzschnell am Display.

Ein Herz für den Admin

Allein die Gewissheit, dass ein System nicht die Ursache einer Störung der IT-Produktivität ist, kann eine wertvolle Information sein. Der Überblick über sämtliche Performance-Daten spart nicht nur der internen IT wertvolle Zeit, sondern hilft auch dem Monitoring-Administrator, seinen Bereitschaftsdienst bestmöglich zu organisieren – unabhängig davon, ob nun der BVB oder die Oma das Wochenende bestimmt.

 


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