Cloud
Was bringen die Cloud-Services von Blackberry?
Dem aktuellen Trend in die “Cloud” kann sich auch der Blackberry-Hersteller RIM nicht entziehen. Was für Android und iPhone scheinbar kein Problem darstellt, ist für die technische Blackberry-Infrastruktur mit ihren erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten nicht so einfach. Mit Beginn dieses Monats hat RIM nun seine “Blackberry Business Cloud-Services” vom Beta- in das Produktivstadium überführt. Was leistet der Dienst und für wen lohnt sich der Einsatz?
0Evernote: Die Macht von Links in Notizen
Nutzt man das Cloud-Tool Evernote nur für einfache Notizen, so lässt man eine Menge an Potential der Anwendung links liegen. Evernote leistet auf den ersten Blick nur wenig. Erst die Abbildung der eigenen Arbeitsstrategie im Programm ermöglicht einen Riesennutzen. Ein Schritt dazu ist der Einsatz von Links – sowohl innerhalb des Tools wie auch im Zusammenspiel mit Drittanwendungen. Ein weiterer Beitrag in unserer Evernote-Reihe.
1Evernote-Tipp: Auto-Import von Ordnerinhalten
Vor ein paar Tagen haben wir das Web-Notizbuch Evernote vorgestellt. Da sich der Internet-Dienst in der Praxis als sehr flexibel und nützlich erwiesen hat, wollen wir in einer kleinen Serie einige Tipps und Anwendungsmöglichkeiten vorstellen. Zu Beginn die einfachen Software-Tipps und in Folge dann die Möglichkeiten für anspruchsvollere Anwender. Wie gesagt, Evernote ist für eine Vielzahl von Ideen “verbiegbar”. Heute zum Einstieg das Thema Auto-Import.
0Evernote: Notizblock oder Arbeitsinstrument?
Mit der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte und einer rasant steigenden Datenflut eröffnet sich eine Vielzahl neuer Arbeitsmöglichkeiten. Trends wie “Bring Your Own Device (BYOD)” und immer besser werdende Applikationen bringen sowohl persönliche wie auch berufliche Informationen auf einen nie gekannten Level. Die Public Cloud treibt die Innovation – auch im Business-Umfeld. Als Vertreter dieser neuen App-Generation wollen wir uns das Multitalent Evernote einmal genauer ansehen.
2Aufsichtsbehörden geben Orientierung für die Cloud
Ende September fand in München die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder statt. Die von den Beteiligten veröffentlichte “Orientierungshilfe” zum Thema “Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Cloud-Computing” könnte etwas Klarheit in die umstrittene Thematik bringen…
0Die Cloud: Hype und Realität. Der juristische Ansatz
Wir wollen an dieser Stelle nicht über Verfügbarkeit oder Ausfallsicherheit sprechen, auch nicht über den möglichen Support bei Störungen (siehe z.B. den Cloud-Ausfall). Diesmal widmen wir uns der rechtlichen Lage und damit einem schwierigen Thema. Gleich vorab: dieser Artikel basiert vor allem auf einen Grundsatzartikel des Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein. Jegliche Haftung des Autors ist ausgeschlossen…
Die Cloud – worüber sprechen wir?
Heute ist die Cloud in aller Munde. Die Definition ist vielerorts eine schwammige, was es den Anbietern umso leichter macht. Die Vorteile der Cloud sind auf den ersten Blick verblüffend: eine dynamische Umgebung, leicht skalierbar, welche auch noch eigene Ressourcen einspart (sowohl Hardware wie auch Manpower). Zugleich drängen sich angesichts dieser Argumentation die Bilder der “alten” Infrastrukturänderungen auf. Schon vor einiger Zeit deutete der vielzitierte Trend in Richtung Outsourcing oder Software-as-a-Service (SaaS). Heute kommen noch die Themen Virtualisierung und Cloud hinzu. Alles wird immer besser, einfacher und billiger, oder?
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